Hintergrund1

Güx

Zwaetschge

Zwätschge (Zwetschge)

De Peyer seit
«Zwätschge-Güx zerscht dFrucht im Glas, nacher de Stei im Gsicht.»

Der Peyer nimmt es mit dem Stein sehr genau. Beim Zwetschgen-Güx wird nämlich bei jeder Zwetschge sorgfältig der Stein entfernt, bevor sie ins Fass wandert. Der Peyer behauptet, dass es so einen feineren Schnaps gibt und wir wollen ihm da mal nicht widersprechen!

Alk. 40% Vol

Alti Zwaetschge

Alti Zwätschge

De Peyer seit
«Oder Vieille Prune, DU Connaisseur!»

Feinschte Zwätschge-Güx, über mehreri Mönet im Holzfass glageret. Was debi entstaht, isch eh alti Zwätschge, wo fiin im Abgang isch, mitere liechte Süessi und vollem Aroma. Für de Peyer meh als nur eh alti Zwätschge, nämlich d’Königin under de Digestif. En Güx, wo bi keim Kenner/Connaisseur ide Huusbar, ufem Esstisch oder im Nachttischli fehle dörf.

Alk. 40% Vol

Beriker Bire

Beriker-Birne

De Peyer seit
«Wer Berike seit, muess au Bire säge. Proscht!»

Der Beriker-Birnen Güx des Peyer heißt nicht nur so, sondern wird auch im Dorf Berikon im Aargau gemaischt! Wo ein Williams der bunte Hund unter den Birnenschnäpsen ist, ist Beriker-Bire der Geheimtipp. Wie der Peyer so schön sagt: „Stilli Schnäps sind tüüf!“

Alk. 40% Vol

Gaelmoeschtler

Gälmöschtler (Gelbmöstler)

De Peyer seit
«Chli isch sie, die cheibe Bire, aber voller Aroma. Proscht!»

Gelbmöstler ist ein klassischer Liebhaber-Schnaps. Ob pur, als Kafi-Güx oder sogar für ein feines Flämmli, der Güx schmeckt immer und zwar nach Birne. Und trotzdem ist der Gelbmöstler ein Schnaps ganz ohne Stil und das ist auch gut so! Beim maischen hat der Peyer nämlich ein Auge darauf, dass kein einziger Stiel den Weg bis zum Brennmeister findet.

Alk. 43% Vol

Mirabelle

Mirabelle

De Peyer seit
«Isch dMirabelle im Auguscht gäl, dänn wird de Januar blau. Proscht!»

Mirabellen-Güx ist mit 43 Volumenprozent schön kräftig, aber mit einem weichen Abgang. Die Mirabelle ist der heimliche Star der Güx-Familie. Und das weiß mittlerweile nicht nur der Peyer.

Alk. 43% Vol

Gravensteiner

Gravensteiner

De Peyer seit
««De König under de Öpfel. De Graf under de Schnäps!»»

Kein Öpfel bringt im Glas das Aroma und de Duft ane wie de Gravensteiner. Das mir au das ganze Aroma us dem herrliche Öpfel useholed, lömeren nach de Ernti so lang im Chäller nahriefe, bis am Peyer sini Nase seit «Jetzt ischer sowiit». En Güx nöd nur für Liebhaber, sondern für all, wo gern schmöcked, probiered und philosophiered.

Quitte

Quitte

De Peyer seit
«Quitte Güx, mit Huut aber ohni Haar. Proscht!»

Es isch eh haarstreubendi Ufgab, jedi Quitte einzeln zenthaare aber de Ufwand isches meh als wert. Will am Peyer sin Quitte Güx chützelet no chli ide Nase und schmeichlet em Gaume.

Alk. 40% Vol

Flachmah gross

De Flachmah

De Peyer seit
«De Peyer seit: Mir händen da bei eus, de Flachmah!»

Zum mal am Morge de Kafi ufzpeppe, zum am Abig in Stimmig cho, zum mal under Fründinne und Fründe eine uszgäh oder halt ebe eifach wenns mal wieder länger duured. De Flachmah isch en treue Begleiter im Alltag. Es git en uf nur 50 Stück limitiert und mitem Güx nach Wahl befüllt.